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Hilfe! Ich habe auf einen gefälschten Link geklickt

Cyberkriminelle wollen über ihre eigenen Websites Ihre persönlichen und die Daten Ihrer Bankverbindung abgreifen. Auf diese Weise übernehmen sie Ihre Accounts oder plündern Ihre Konten.

Niemand sucht freiwillig gefälschte Websites auf, deshalb werden Sie mithilfe von Phishing-Mitteilungen in die Falle gelockt. Cyberkriminelle senden gefälschte Mitteilungen mit Links zu ihren eigenen Websites. Durch Androhungen oder durch Angebote, die zu gut sind, um wahr zu sein, werden Sie getäuscht, sodass Sie auf ihren Link klicken.

Vorbeugen ist besser als heilen, deshalb ist es wichtig, dass Sie gefälschte Mitteilungen erkennen. Wir haben die wichtigsten Tipps in einer kurzen Übersicht aufgelistet.

Vorsicht vor gefälschten Websites

Einige Phishing-Mitteilungen sind so gut gestaltet, dass sie nur schwer zu erkennen sind. Aufgrund unseres schnellen Surfverhaltens kann es vorkommen, dass wir versehentlich auf einen Link klicken. Zu spät, meinen Sie? Nicht immer!

Wenn Sie auf einen Link in einer Phishing-Mitteilung klicken, werden Sie zu einer gefälschten Website weitergeleitet. Die Daten, die Sie hier eingeben, werden von Cyberkriminellen missbraucht, um Ihre Accounts zu übernehmen oder Ihr Konto leer zu räumen.

Deshalb ist Wachsamkeit im Internet immer wichtig. Insbesondere, wenn Sie aufgefordert werden, Ihr Passwort oder Ihre Bankverbindung einzugeben. Befolgen Sie deshalb diese Tipps:

 

  1. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie auf einer Website aufgefordert werden, Ihr Passwort oder Ihre Bankdaten einzugeben.
     
  2. Überprüfen Sie den Domainnamen in der URL der Website. Sie finden ihn oben auf der Seite. Ist der Domainname, d. h. das Wort vor .be, .com, .eu, .org, ... und vor dem ersten Schrägstrich „/“, wirklich der Name der Organisation?
     
    1. In der URL https://www.safeonweb.be/tips ist die Domain safeonweb.
    2. In der URL https://www.safeonweb.tips.be/safeonweb ist „tips“ die Domain und Sie werden zu einer anderen Website geleitet.
       
    3. Im Fotobeispiel ist der Domainname „kbc-touch“ nicht der echte Name Ihrer Bank!
      <Hier können Sie den TIPP Youtube hinzufügen.>
  3. Anstatt auf einen Link in einer Mitteilung zu klicken, sollten Sie selbst nach der richtigen Website suchen.
phishing
volledige breedte
Zu spät? Haben Sie Ihre Daten weitergegeben?
  • Warnen Sie Ihre Freunde, dass Sie ihnen eine gefälschte Nachricht geschickt haben.
  • Wenn Sie ein Passwort angegeben haben, das Sie anderweitig nutzen, ändern Sie es sofort. Ändern Sie es, wo immer Sie es verwenden.
  • Wenn Sie Ihre Kredit- oder Bankkartendaten angegeben haben, benachrichtigen Sie sofort Cardstop (www.cardstop.be oder 070 344 344).und setzen Sie sich mit Ihrer Bank in Verbindung, damit die letzte Zahlung und eventuell das Konto gesperrt werden kann.
  • Wenn Sie feststellen, dass tatsächlich Geld von Ihrem Bankkonto gestohlen wurde, sollten Sie unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten.
  • Leiten Sie verdächtige E-Mails, die Sie angeklickt haben, an [email protected]
Vorsicht vor Viren

Hinter manchen Links verstecken sich Viren. Klicken Sie also nicht auf Links in gefälschten E-Mails bzw. Mitteilungen!

 

(Video nur auf Französisch und Niederländisch verfügbar.)

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