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Vorsicht vor Erpressern, die damit drohen, intime Bilder zu veröffentlichen

Täglich erhalten wir Anrufe von beunruhigten Internetnutzern, die von jemandem erpresst werden, der behauptet, intime Bilder von ihm oder ihr veröffentlichen zu wollen. Dieser Erpressungsversuch wird auch Sextortion Scam genannt.

Beim Sextortion Scam erhält der Nutzer eine E-Mail, in welcher der Erpresser behauptet, den Computer gehackt und intime Bilder des Nutzers aufgezeichnet zu haben, während er oder sie Pornos betrachtet hat. Der Erpresser droht damit, die Bilder im Internet zu verbreiten, wenn man nicht ein Lösegeld bezahlt. Häufig wird verlangt, den Betrag in Bitcoins zu überweisen. Auch das ist verdächtig.

Beim Sextortion Scam handelt es sich um einen Bluff: die Erpresser haben keine Bilder vom Opfer.

Wir empfehlen, auf diese Nachricht nicht zu reagieren

  • Antworten Sie nicht.
  • Löschen Sie die E-Mail.
  • Markieren Sie die Nachricht als SPAM oder unerwünscht. Sperren Sie den Absender.
  • Wenn Sie keine intimen Bilder von sich mit anderen geteilt haben, blufft der Erpresser. Er oder sie kann keine Bilder von Ihnen haben.
  • Gehen Sie auf keinen Fall auf die Aufforderung ein, einen Geldbetrag zu zahlen.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

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