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Febelfin mahnt Bürger, ihre Bankdaten und -codes nicht per E-Mail, Telefon oder Social Media preiszugeben

Deutlicher Anstieg der Betrugsfälle beim Online-Banking im ersten Quartal 2018

Im ersten Quartal 2018 kam es zu 1 361 Betrugsfällen beim Online-Banking. Fast alle Fälle waren auf Phishing zurückzuführen, wobei die Betrüger die Bankcodes der Verbraucher „abfischen“, um daraufhin Geld von ihrem Konto abzubuchen. Das sind rund 60 % mehr als im Vergleich zum ersten Quartal 2017. In Beträgen gerechnet, beträgt die Zunahme sogar 215 %.

Febelfin mahnt Bürger, ihre Bankdaten und -codes nicht per E-Mail, Telefon oder Social Media preiszugeben Auf diese Weise schützen sie sich selbst optimal vor Phishing-Attacken.

Außerdem appelliert Febelfin an junge Leute, niemals ihre Bankkarte auszuleihen. Wenn sie das tun, riskieren sie, zum Geldesel zu werden und als Zwischenperson gestohlenes Geld weiterzuleiten.

Febelfin verweist außerdem darauf, dass der belgische Finanzsektor permanent investiert, um die Sicherheit des Zahlungsverkehrs zu gewährleisten und Phishing unmöglich zu machen. So verfügen die Finanzinstitute über Sicherungssysteme, mit denen Phishing-Versuche rechtzeitig erkannt und Phishing-Websites gesperrt werden, sobald deren Existenz erkannt wurde.

Nie wieder in die Falle tappen

Phishing ist Online-Betrug mithilfe gefälschter E-Mails, Websites oder Nachrichten. Aber wie erkennen Sie diese gefälschten Mails und wie unterscheiden Sie diese von zuverlässigen Nachrichten? Intelligente Cyberkriminelle vermögen es, Sie echt ins Zweifeln zu bringen. Hier finden Sie eine Reihe von Tipps, um zu beurteilen zu können, ob eine Nachricht vertrauenswürdig ist oder nicht.

Rechtzeitig eine gefälschte Mitteilung erkennen