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Lassen Sie sich nicht täuschen: Phishing-Mails aufgrund der DSGVO

Neue Phishing-E-Mails infolge der DSGVO

Am Freitag, dem 25. Mai, trat die DSGVO in Kraft. Dabei handelt es sich um ein Regelwerk, das die Daten der europäischen Bürger besser schützen soll. Unternehmen, die unter die neue DSGVO fallen, müssen ihre Datenschutzerklärung anpassen und ihre Kunden entsprechend informieren. Cyberkriminelle machen sich das zunutze und versenden im Namen von Unternehmen gefälschte E-Mails. Sie behaupten, sie benötigten Ihre Daten, um den DSGVO-Vorschriften zu entsprechen. Seien Sie dabei vorsichtig!

Wie erkennen Sie, ob es sich um eine gefälschte Mitteilung handelt?

Unternehmen bitten grundsätzlich nur um die Erlaubnis, Ihre aktuellen Daten speichern zu können, sie verlangen keine erneute Angaben Ihrer Daten.

Prüfen Sie in jedem Fall die E-Mail-Adresse des Absenders.

Bewegen Sie auch den Mauszeiger über den Link, um zu sehen, zu welcher Website Sie weitergeleitet werden, wenn Sie auf den Link klicken. Endet der Domainname auf .be, .com, .eu, .org usw. und steht vor dem ersten Schrägstrich /“ effektiv der Name der Organisation?

Beispiel:

  • Bei dem Link www.safeonweb.be/tips ist die Domain safeonweb.
  • Bei dem Link www.safeonweb.tips.be/safeonweb ist „Tips“ die Domain und Sie gelangen zu einer anderen Website.

Unser Tipp:

  • Öffnen Sie derartige Mitteilungen nicht, senden Sie sie an [email protected] und löschen Sie sie anschließend.
  • Klicken Sie nicht auf die Links oder Bilder und öffnen Sie vor allem keine Anhänge.
  • Antworten Sie nicht auf die Betrugs-E-Mail bzw. -nachricht.
  • Geben Sie nie persönliche Daten ein.

verdä[email protected]

Wenn Sie eine sollte Phishing-Nachricht erhalten haben, können Sie dies dem betreffenden Unternehmen über seine offizielle Website melden.

Verdächtige Nachrichten können Sie an [email protected] senden.

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